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Musterbrief



Inhalt

 
MUSTERBRIEF JULI 2017
Neu in der Sammlung: Berner Liftmanufaktur EMCH
 
Familienunternehmen mit handwerklicher Tradition
EMCH realisiert als Familienunternehmen in der 4. Generation hochwertige Liftsysteme für jede Situation – vom Personenlift bis zum Autolift, für Privatpersonen genauso wie für die Hotellerie oder den Produktionsbereich. Entstanden ist die Firma aus dem ehemaligen, von Hans Emch 1880 in Bern gegründeten Mühlenbau-Betrieb. Die Manufaktur fertigt ihre Produk­te seit bald 140 Jahren von A bis Z selbst. So steht EMCH für Schweizer Qualität bis ins kleinste Detail.
 
Mockup in der SBCZ: Kabine in brüniertem Messing, Geschäftshaus Rosau, Zürich. Gigon/Guyer Architekten
 
Geschäftshaus Rosau (im Bau, 2019)
Am General-Guisan-Quai, nahe See, zwischen Kongresshaus und Schanzengraben, entsteht der L-förmige Neubau von Gigon / Guyer Architekten. Die Villa Rosau und der vorgelagerte Garten geben dem Geschäftshaus seinen Namen.
Die ausgewählten Materialien entsprechen der representativen Lage des Neubaus. Die Aufzüge wurden in enger Zusammenarbeit zwischen den Architekten und EMCH speziell für das Projekt entwickelt.
Geschäftshaus Rosau, Zürich, Erdgeschoss und Umgebung, Gigon/Guyer Architekten, 2008-2019

Individuelles Design
Zur Auswahl steht eine umfassende Kollektion von Details und Materialien für die Kabine: Wände, Decken, Böden, Beleuchtung und Türen. Dank der eigenen Manufaktur in Bern können Sonderwünsche rasch umgesetzt werden. Ein Team aus Fachleuten steht den Planenden zur Verfügung.
 
Rathaus Sarnen, Kabine mit Holzverkleidung in Nussbaum, EMCHDesign, Joos & Mathys Architekten, Zürich
 
Liftgeschichten und hohe Häuser 
Die Otis Elevator Company wurde im Jahre 1853 von Elisha Graves Otis in New York City gegründet, nachdem dieser eine sichernde Fangvorrichtung erfunden hatte. Das markiert auch die Geburtsstunde für Hochhäuser.
 
Elisha Otis demonstriert sein Sicherheitssystem an der Weltsusstellung in London, Crystal Palace, 1853
 
Faszination Maschine
Vorläufer von Hochregallagern, Autosilos oder Bibliothekssystemen: Technik und Architektur ergänzen sich.
 
«menschliche Suchmaschinen», Archivlifte einer Versicherung, Frankreich 1937
 
Schuhfabrik Bata in Zlin, Moravia,Tschechien
Vladimir Karfik, ehemaliger Le Corbusier Assistent, baute 1939 den Hauptsitz der Bata-Gesellschaft, ein sechzehnstöckiges Gebäude, einer der ersten «Wolkenkratzer» in Europa. Jan A. Bata, wollte ein «Aufzugsbüro» das mehr als nur ein Weg in den nächsten Stock war, sondern ein mobiles Büro mit Schreibtisch und Telefon. Es erlaubte dem Firmenpräsidenten sich zwischen den Geschossen zu bewegen, um seine Arbeiter zu beobachten.
 
Bata Schuhfabrik «Aufzugsbüro» für Jan A. Bata, 6,15 x 6,15 Meter, Zlin, Moravia,Tschechien, 1939
 
Das mobile Büro
Die 6,15 x 6,15 Meter Kabine bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 0,75 m/sec. und ist ausgestattet mit Klimaanlage, Kalt- / Warmwasser-Waschtisch, Abfall-System und verfügt über eine moderne Alarmanlage, automatische Brandmelder und Türverriegelung.
 
 
 
KONZEPT: «Schriften bauen»
 
Vortrag und Gespräch mit Apéro in der Schweizer Baumuster-Centrale Zürich
Donnerstag, 13. Juli 2017 von 18 bis 20 Uhr

Referentin:
Kristin Irion, Visuelle Gestalterin, Partnerin Bivgrafik, Zürich

Kostenlos, Anmeldung bis 11.07.2017 an thema@baumuster.ch 
 

SBCZ Rückblende, Juni 2017
 

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. von 9-17.30 Uhr