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Musterbrief



Inhalt

 
MUSTERBRIEF AUGUST 2017
 
Glutz AG, Solothurn – Schweizer Qualität seit 1863.
Seit 1863 ist Glutz mit hochwertigen Produkten aus Schweizer Produktion auf dem Markt. Was einst mit der Herstellung von Schlössern und Bändern begann, hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem umfassenden Produkte- und Dienstleistungsangebot entwickelt. Mit der Integration mechatronischer und biometrischer Zutrittssysteme in das Portfolio hat Glutz einen wichtigen Schritt in die Zukunft gemacht. Heute präsentiert sich Glutz als international renommierter Lösungspartner.
 
Neu in der Sammlung:
Flächenbündige Drückerrosetten für gehobene Ansprüche
 
 
 
 
 
 
Magnetische Drückerrosette ohne sichtbare Schrauben
 
 
 
 
 
 
 
 

Unsichtbare Montage. Die Deckrosette haftet mittels einer magnetischen verschraubten Grundplatte.
 

Manufaktur - alte Kostbarkeiten neu aufgelegt
Dank einzigartigem Know-how hilft Glutz AG historische Bauten und antike Möbel zu bewahren. Mit historischer Faktentreue reproduziert und restauriert die Firma antike Beschläge in höchster Qualität dank 3-D Scannen, Plotten, Laserschneiden und Oberflächenbearbeitungen wie Pulverbeschichten, Lackieren, Brünieren, Ziselieren oder Patinieren.
 
 
Seit 2012 Funk Online Zutrittssysteme - eAccess
Im kabellosen Zutrittssystem eAccess von Glutz identifizieren die Beschläge zutrittsberechtigte Personen auf Anhieb. Eine Annäherung mit einem Clip oder einer Card genügt – und schon entriegelt sich das Schloss automatisch.

Flächenbündige Eleganz
 
Eine Schweizer Pionierfirma
1850 betrieben Viktor Glutz-Blotzheim und Ludwig Scherer ein Frachtengeschäft. 1858/59 erfolgte der Bau einer Parkettfabrik beim ersten Bahnhof von Solothurn. 1863 erfolgte die Aufnahme der Schlossproduktion und damit die Gründung der Schlossfabrik.
 
 
 
 
1867 markierte einen grossen Erfolg an der Weltausstellung in Paris mit Goldleisten aus der Holzfabrikation. Die Viktor Glutz-Blotzheim Nachfolger AG war in vieler Hinsicht eine Schweizer Pionierfirma: 1877 Einführung des 11-Stunden-Tages (Fabrikgesetz) in der Schlossfabrik; 1897 Neue Fabrikhalle (erster Shedbau der Schweiz); 1905 Die Acetylenbeleuchtung wird für die 300 Mitarbeiter durch elektrisches Licht abgelöst; 1940 Einführung der 5-Tage-Woche als eines der ersten Unternehmen der Schweiz.
 
1974 Änderung der Firma: aus «Viktor Glutz-Blotzheim Nachfolger AG» (VGB) wird «Glutz AG» und mit der Wahl von Anton und Dr. Alexander Glutz v. Blotzheim in den Verwaltungsrat übernahm die vierte Generation das Familienunternehmen.
 
Filigrane Lagerrosette

 
 

Neue Muster ABET AG: Polaris
Das revolutionäre Polaris kommt aus der Stil- und Technikforschung von Abet Laminati, fühlt sich weich und samtig an und kann mit aussergewöhnlichen Oberflächeneigenschaften aufwarten: Es ist hochfest gegenüber Kratzern und Wärme und fingerabdruckresistent. Die bemerkenswerte Verbindung aus Robustheit und samtweicher Glätte verleiht Polaris ein futuristisches Etwas.
 
 
Die ABET-Geschichte
A.B.E.T. Spa (Anonima Braidese Estratti Tannici), 1946 als Produzent von Tannin (natürliche pflanzliche Klebstoffe) beginnt die Firma 1957 in Bra (I) mit der Produktion von Laminaten. Der italienische Kunststoffhersteller machte sich mit der Marke «Print» bereits in den 60er-Jahren einen ausgezeichneten Namen. In den 70er-Jahren erfand ABET das Laminatprodukt «Folden», das durch seine grosse Formbarkeit bei relativ geringen Temperaturen und durch seine ungewöhnlich grosse Formatpalette auffiel. ABET Schichtstoffplatten, Kraft- und Dekorpapiere werden seit 1969 in einem firmeneigenen Labor hergestellt, das eng mit Designern aus aller Welt zusammenarbeitet und für sie die unterschiedlichsten Dekore entwickelt.
 
Postmodernismus und MEMPHIS
Vor allem die Gruppe MEMPHIS unter Ettore Sottsass (1917 – 2007) fand in den 1980-er Jahren bei ABET einen potenten Partner für ihre eigenwilligen Möbeloberflächen, die farbigen Wellenlinien in «Bakterios», oder Dekors wie «Spugnato», «Fantastic» und «Micidial». Diese sind teilweise heute noch erhältlich. 1987 gewann ABET Liminati einen Compasso d'Oro für «Diafos» - das weltweit erste transparente Laminat. 1973 wurde LAMISTAR AG, später ABET AG, in Zürich als Tochter der ABET Laminati SPA, Bra gegründet. Seit 1980 befindet sich die ABET AG in Root, Luzern.
 
Abet Laminati Memphis collection im JEWISH MUSEUM NEW YORK
 

 
KABE- Karl Bubenhofer AG
Die neuen Spezialpulverlacke von KABE imitieren Materialoberflächen von zum Beispiel Corten Stahl, Beton oder Rost. Diese lassen sich im Aussenbereich für ganze Fassaden verwenden oder im Innenbereich um architektonischen Akzente zu setzen.
 
 
 
KABE Farben von Karl Bubenhofer AG
Karl Bubenhofer eröffnete 1908 in Gossau SG sein Malergeschäft, das er 1926 verkaufte um eine Farbenfabrik zu gründen. Nebst der allgemeinen Malerei war das Malergeschäft auf die Dekorationsmalerei in Kirchen spezialisiert. In der Zeit vor 1918 wurden verschiedenste Kirchen in der Schweiz und im Bodenseeraum durch Karl Bubenhofer innen künstlerisch gestaltet. Seit 2017 wird das Unternehmen in 4. Generation geführt.
 
 
SBCZ Rückblende, Juli 2017


«Schriften bauen» mit Kristin Irion von Bivgrafik am 13. Juli 
Adresse:

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. von 9-17.30 Uhr